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Montag, 28. April 2008

Frust

Der Bänderriß im Knie macht mir das Leben schwer.
Zwar habe ich das Gefühl, ein wenig abgenommen zu haben (Die Lieblingshose ist etwas lockerer an den Hüften). Aber ohne wirkliche Bewegung ist das irgendwie nur halb so ergiebig.
*motz*
Das Knie ist noch immer entzunden und geschwollen... da braucht es wohl noch einige Behandlungen.

Aber ich mache inzwischen einfach mit der umgestellten Ernährung weiter...
Bloß nicht aufgeben jetzt...

Montag, 14. April 2008

Grundsätzliches

Ich will mal was loswerden.
Ich freue mich über positive Kommentare. Ich freue mich, wenn jemand beschließt ebenfalls den Kilos den Kampf anzusagen und dann vielleicht seine Erfolge mit mir teilt. Ich freue mich auch über Ratschläge von Leuten die selbst massives Übergewicht hatten und erfolgreich abgenommen haben.

Lebensweisheiten wie "Verbanne Zucker aus deinem Leben" und "Wuchte dein dreistelliges Gewicht stundenlang in sportlicher Art und Weise durch den Gegend", oder "keine Lightprodukte" empfinde ich als überflüssig.

Ich habe das, was man tödliche Adipositas nennt. Übergewicht, das so groß ist, daß man es als Bedrohung für das Leben ansieht. Ein Gewicht, bei dem die Weight Watcher genau wie jeder andere Fachmann zu ärztlicher Kontrolle bei der Gewichtsabnahme raten.
In den letzten Monaten habe ich durch bewußte Ernährung über 10 Kilo verloren, und trotzdem liegt noch ein langer Weg vor mir.

Und so bin auch ich seit drei Wochen einmal wöchentlich bei einer Fachärztin um mein Gewicht zu kontrollieren und um regelmäßig Bluttests zu machen. Praktischer Weise sitze ich an meiner Arbeitsstelle ja sozusagen an der Quelle und kann das in meiner Mittagspause erledigen.
Das Tagebuch habe ich erst jetzt angelegt, weil ich es einfach als Unterstützung betrachte.

In den ersten beiden Wochen mußte ich ein schriftliches Tagebuch führen, in dem ich ganz genau alles aufschreiben mußte, was den Weg in meinen Magen fand. Weil ich es wirklich ernst meine, habe ich jeden Kaugummi in die Auflistung genommen und jedes Tik Tak das ich vielleicht gegessen habe, damit auch wirklich jede Art von Kalorienzufuhr aufgeführt ist.

Das Ergebnis der Fachfrau:
Ich ernähre mich prinzipell nicht schlecht seit meiner selbst gestalteten Ernährungsumstellung. Manchmal zu viel, manchmal geht es komplett daneben. Aber im Großen und Ganzen ist die Fachfrau zufrieden.
Aber sie hat mir auch erklärt, Enährungssünden hin und wieder einfach dazugehören - selbst zum Abnehmen.
Und wenn diese Lust auf scheinbar "verbotene Dinge" aufkommt, soll man ihr nachkommen. Allerdings nicht mehr unkontrolliert in dem man eine Tüte Chips aufisst oder eine Tafel Schoki vernichtet. Sondern bewußt und vor allem ohne schlechtes Gewissen indem man sich z.b. für die fettärmeren Chips oder für Popcorn entscheidet, ein kleines Schüsselchen Chips oder Popcorn genießt oder eine Rippe Schokolage genüsslich im Mund zergehen läßt.
Dann ist der Heißhunger weg und wenn das nicht jeden Tag zutrifft wird es auch den Diäterfolg nicht zunichte machen.

Ich habe also schon gelernt, daß "bewußtes Essen" der Schlüssel ist.

Was Lightprodukte angeht, weiß ich natürlich, daß die Werbung mehr verspricht, als die Produkte halten können.
Allerdings habe ich noch nie - auch in den letzten Monaten nicht - zu Lightprodukten gegriffen um damit abzunehmen.
Zum einen weil sie im Regelfall teurer sind, als ihre normalen Geschwister zum anderen weil ich viele Dinge die es als "light" gibt gar nicht mag und die dann konsequenterweise auch nicht ihren Weg auf meinen Teller finden.

Light-Produkte verwende ich dann, wenn ich das Gefühl habe, daß sie mir besser schmecken. Und zwar nur dann. Ich kann allerdings auch nicht sagen, daß ich danach Heißhungerattacken hatte oder habe.
Ich verwende Halbfettmargarine weil sie mir besser schmeckt als Butter. Und nur so, damit der Leser sich da was vorstellen kann: Mit dem kleinsten Becher komme ich so ungefähr 3 Monate aus, ehe ich - obwohl er noch nicht leer ist - den Becher entsorge, weil der Inhalt leicht gelblich und nicht mehr so gut ist.
Es ist also nicht so, daß ich täglich mein(e) Brötchen damit bestreiche...
Und der Süßstoff im Kaffee wurde von der Ärztin als in Ordung befunden, weil ich auf meinem morgendliche Tasse Kaffee nicht verzichten will (kann).

Käse kaufe ich selten, weil ich kein so großer Käsefan bin, wenn aber Käse auf dem Speiseplan steht, weil er zu einem Rezept gehört entscheide ich mich für eine fettärmere oder eben Lightversion.

Was die Ernährung der vergangenen 2 Tage anbelangt, so weiß ich, daß diese scheinbar nicht gut durchdacht oder ausgewogen erschienen ist. Allerdings ist es so, daß ich auf Anraten meiner Ärztin einfach Entgiftungstage eingelegt habe. Das was man als Obst- und Gemüsetag kennt. Der Reis war ein Versuch, den ich ebenfalls von meiner Ärztin habe, nur habe ich vermutlich die falschen Gemüsearten untergemischt...
Dazu kommt ab heute eine Teemischung aus Brennesseln, Stiefmütterchen und anderen Kräutern, die entschlackend wirken.
Diese Woche wird also vorwiegend Obst und Gemüse auf meinem Speiseplan stehen, danach geht es mit vollwertiger Mischkost weiter.

Sport...
Ich weiß, daß ich Bewegung machen muß, um mehr Kalorien zu verbrennen als ich zuführe. Und ich versuche jeden Tag 30 Minuten Sport einzubauen. Im Moment mache ich Yoga und Bauchtanzübungen, weil es sanfte Bewegungen sind, die nicht zu sehr auf die Gelenke gehen. Zusätzlich verzichte ich auf Lift und Co und nehme Treppen, wann immer es geht.
Jeden Tag 30 Minuten sind in meinem Fall besser als alle paar Tage ein Gewaltprogramm von 1,5 bis 2 Stunden, weil das mein Kreislauf nicht mitmacht.
Wer das nicht nachvollziehen kann, der ist eingeladen sich Gewichte an den Körper zu schnallen, bis er etwa das doppelte seines aktuellen Gewichtes wiegt. Dann sollte er versuchen 2 Stunden Sport zu betreiben.
Ergometertraining (Radfahren als Trockenübung) darf ich ab dieser Woche einmal pro Woche nach der Arbeit im "Turnsaal" im Krankenhaus betreiben. Darauf freue ich mich schon.

Ich würde weiters gerne Schwimmen gehen, muß aber gestehen, daß ich mich nicht im Badeanzug in die Öffentlichkeit begeben will. Mir genügen die blöden Kommentare, die ich voll angezogen zu hören bekomme. Auch ist es so, daß der Eintritt ins Schwimmbad inzwischen schon knapp 3 Euro kostet, wenn man mal eben nur für 2 Stunden hineinwill - und das ist einfach zu teuer, um regelmäßig schwimmen zu gehen.
Mit Schwimmen werde ich also wieder auf den Sommer warten, bis ich mit einer Freundin im Sommer zu einem kleinen Badesee kann, der abgelegen ist, und kaum besucht weil in Privatbesitz.

Ich bin laut meiner Ärztin schon auf dem richtigen Weg - nur muß ich ihm konsequent folgen, um Erfolg zu haben.

Sonntag, 13. April 2008

Ein richtiges Frühstück - ein knackiges Abendessen...

Heute gab es mal ein "richtiges" Frühstück, das aber aufgrund seines relativ späten Einnehmens das Mittagessen ersetzt.

Ich habe mir gestern dunkles Roggenbrot gekauft. 2 Scheiben dünn mit Diätmargarine und einem Klecks Diabetikermarmelade (ohne Zucker) verunstaltet stellten mein Frühstück dar.
Dazu der obligatorische Kaffee.

Ich bin pappsatt. Nur für unter der Woche ist das nichts, da ich um 5:00 morgens einfach nichts essen kann.
Ich glaube ich kaufe mir morgen ein Müsli und werde künftig im Büro eine Schale Müsli mit Joghurt speisen.

Heute abend gibt es hier einen Salat.
Gurke, Kolrabi, Karotte. Mit einem Hauch Sonnenblümenöl, Essig und Kräutern.

Ich fürchte meine Bewegung wird sich heute im Großen und Ganzen auf Stiegensteigen beschränken, da ich heute bei einer Freundin eingeladen bin. (Die wohnt dafür aber im Ausgleich gleich im 3. Stock, was für mich eine wirkliche Herausforderung ist)
Es wird Schwerstarbeit sie davon zu überzeugen, daß ich keinen Kuchen will. Werde aber standhaft bleiben und nur einen Kaffee bei/mit ihr trinken.
Und egal was sie gekocht hat, oder bestellen will - ich werde ablehnen da zu Hause ein knackiger Salat auf mich wartet.

12.4.2008

  • Statt Aufzug Treppe benutzt, und meine Einkäufe per pedes nach Oben geschafft.
  • Eine Stunde sehr lockeres Spazierengehen
Gilt Wohnungsputz eigentlich als sportliche Betätigung?

12.4.2008

Frühstück:
  • 1 Tasse Kaffee mit 2 Kugeln Süßstoff und einem Schuß Milch
Mittagessen:
  • 3 Esslöffel Vollwert-Reis mit Paprika und Radieschen *bäh*
  • 1 zuckerfreier Kaugummi
Abendessen:
  • 7 Stück gebackenes Gemüse mit Gurkensalat
  • 1 Apfel als verspäteter Nachtisch
  • Eine Tasse Kaffee im Cafe, seehr wenig Milch, dafür leider ein Päckchen Zucker, da kein Süßstoff vorhanden
Getrunken:
  • 1,5 Liter Wasser aus der Leitung (Hochquellwasser)
  • 250 ml Soda Zitron
  • 2 Tassen Kaffee
Sünden:
  • 1 Schokoschirmchen vom Osterhasen

Die erste Hürde...

Habe in der Früh einen Kaffee getrunken. Wie immer mit 2 Kugeln Süßstoff und Milch (Zucker im Kaffee wird nur in Ausnahmefällen verwendet, sprich wenn kein Süßstoff in Griffweite ist). Aber schwarz bekomme ich ihn nicht runter.

Nach dem Einkaufen hab ich mir dann was gekocht.
Ein wenig Reis (den dünkleren, der nicht nur sauteuer ist, sondern angeblich auch besser) in den ich dann 1 Paprika und 2 Radieschen reingeschnippelt habe.
Mein Gedankengang war: Reis = lecker, Paprika= lecker, Radieschen=lecker. Kombination= superlecker.

War aber ein Trugschluß.
Der Paprika wurde elends bitter und von den Radieschen war nur noch ein scharfer Ton zu schmecken.
Nach 3 Löffeln fiel mir meine Kreation fast wieder aus dem Gesicht, weswegen sie (so leid mir das tut) im Mülleimer gelandet ist. Noch nicht mal die Katzenkinder wollten das essen.
Die Lust auf Essen war mir dann erstmal gründlich vergangen.
Also erstmal zuckerfreien Kaugummi gekaut um den widerlichen Geschmack wieder aus dem Mund zu bekommen...

Um 17:15 dann treffen mit Mama im Kaffeehaus, ich war natürlich zu früh dort (wie immer). Habe der Kellnerin dort tapfer mein Standard "Ich-warte-auf-Mama-Getränk" ausgeredet und statt einem Glas Cola dann lieber ein Soda-Zitron getrunken. So sauer wie das war, hätte ich der lustige Mensch auf dieser Erde sein müssen.
Inzwischen wütet der Hunger in meinem Magen aber doch. Der Blick in die kleine Speisekarte ist aber ernüchternd. Schnitzel in drei Variationen, Bernerwürstel, Pommes.
Die Kellnerin verrät mir, daß sie heute auch gebackenes Gemüse hat. Nur frittiertes ist, auch wenn der ganze Tag futtertechnisch mau war nicht so das was ich möchte.
Sie erklärt mir leise, daß es sich dabei um Tiefkühlprodukt handelt, das im Backrohr warm gemacht wird.

Na schön, trotzem schwammen die Gemüseteile schon mal im Fett. Aber bevor ich jetzt gar nichts esse, und dann um 21:00 oder später irgendwas in mich reinstopfe...
Wenig später steht vor mir ein Teller mit abgezählten 10 panierten Gemüseteilen und einem Schüsselchen Gurkensalat.
Ich habe bei diesem Essen was gelernt.

Ich weiß, Gemüse muß ab sofort einen großen Stellenwert in meinem Leben haben. Aber Melanzani (ich weiß noch nicht mal wie man das schreibt), diese ekeligen schwarzen Gemüsedinger, die wie verformte Luftballons aussehen - die werden definitiv nicht zu meinen Freunden zählen.
Das Geschmackserlebnis läßt sich, meiner Meinung nach, so beschreiben.
Ein Hauch von Nichts in grauenvoller Konsistenz mit einem Touch von Grünzeug. *bäh*
Die drei Scheiben panierte Grauslichkeit blieb auf dem Teller zurück.
Mein Abendessen setzte sich also aus einem Schüsserl Gurkensalat, 2 Stück panierter Sellerie (lecker) und 5 gebackenen Champignons zusammen.

Ich muß gestehen, als ich nach Hause gekommen bin, habe ich noch einen Apfel gegessen.

Samstag, 12. April 2008

Wie es so weit kommen konnte...

Nicht nur so mancher dünne Mensch mag sich beim Anblick eines übergewichtigen Mitmenschen fragen, wie es so weit kommen konnte, daß dieser so aussieht, wie er eben ist.
Nein, auch ich als Übermoppel fragte mich das oft beim Blick in den Spiegel (wahlweise auch beim Betrachten der eigenen Spiegelung in einem Schaufenster).
Ausreden waren immer schnell parat.:
  • Das sind die Gene, in unserer Familie sind doch alle Frauen "rund", daß das nicht wahr ist, weil mein Schwesterherz selbst nach der Geburt des Krümelchens nicht dick ist blendet man da gerne aus.
  • Das ist der Streß, man hat einfach keine Zeit um auf ausgewogene Ernährung zu achten. Der Umstand, daß es genau so lange dauert sich z.B. Fischstäbchen und Pommes oder eine Pizza zuzubereiten wie ein Abendessen aus ausgewogenen Zutaten wird auch einfach verdrängt.
  • Ich habe einfach keine Zeit für Sport. Es muß ja auch nicht immer gleich ein Fitnesscenter sein... Daß man abends neben dem Fernsehen ja eigentlich noch ein wenig Gymnastik machen könnte, oder auch einfach mal noch eine Runde spazieren gehen könnte... (ach, reden wir nicht darüber...)
Aber die "allerbesten" Ausreden, die ich mir gegenüber immer gebraucht habe sind folgende:
  • Ich bin einfach, wie ich bin. (Ein gottgegebenes Schicksal *seufz*)
  • Mein Mann liebt mich wie ich bin. (Ja, und darum ist er jetzt auch mein Ex-Mann und hat eine Freundin, die 2x in mich reinpaßt)
  • Jetzt ist es eh schon egal. (Genau, denn wenn ich so weitermache, bin ich in ein paar Jahren unfähig mich zu bewegen, und vermutlich wenig später 2m unter der Erde.)
Ich weiß nicht, warum ich so lange einfach nichts unternommen und mich in die blödesten Ausreden geflüchtet habe.
Ich kann nicht sagen, warum ich nicht schon vor Jahren die Notbremse gezogen habe.
Oder warum ich gewartet habe, bis das Übergewicht so extrem ist, daß es unter die Kategorie tödliches Übergewicht fällt, anstatt, daß ich schon vor Jahren meinem "Babyspeck" den Kampf angesagt habe.

Aber ich kann zumindest sagen. Ich bin aufgewacht. Spät aber doch habe ich erkannt, daß es so nicht mehr weitergehen kann. Und ich sage nun offen JA zum Leben.

Es muß sein... Jetzt oder nie.

Ich muß abnehmen.
Nicht etwa 2-3 Kilo um dem gängigen Schönheitsideal der Größe-0 Gesellschaft zu entsprechen.
Sondern rund 50 Kilo, um ein normales gesundes Leben voll Aktivität und Lebenslust zu führen.

Ich habe in den letzten Jahren alles versucht.
Von irgendwelchen Crashdiäten aus "Frauenzeitschriften" angefangen, über Krautsuppe, Trennkost und FDH bis hin zu einer angeblich maßgeschneiderten Diät die mir von der Krankenkasse empfohlen wurde.

Ich habe daran gedacht mich unter das Messer zu legen, aber meine 50 Kilo Übergewicht sind so bescheuert verteilt, daß mein BMI gerade noch so in die Größenordung fällt, daß die Krankenkasse Eingriffe wie Magenband und Co. nicht bezahlt. Abgesehen davon arbeite ich in einem Krankenhaus und kenne daher die Menschen, die unglücklich sind nach massig Komplikationen. Danke nein.

In einem Anfall von Wahnsinn dachte ich sogar schon mal daran das Essen einfach völlig einzustellen. (Ich war echt geneigt mir eine Essstörung anzutun). Nach zwei Tagen hatte ich zwar viel Wasser verloren aber mein Kreislauf brachte mich zur Besinnung - ich habe diese Wahnidee also wieder verworfen.

Ich habe im Lauf der vergangenen Jahre immer wieder versucht abzunehmen. Beim Versuch blieb es meist, als ich nach ein paar Wochen (Monaten) an die Grenze stieß, an der die Abnahme stagniert und egal was man tut, kein Kilo mehr runtergeht. Und ich gestehe, daß in dieser Zeit immer wieder der innere Schweinehund gesiegt hat. Ich habe aufgegeben.

Diesmal hoffe ich aber für mich selbst auf Unterstützung. Ich habe dieses Tagebuch angelegt, um mir meine Erfolge aber auch meine Rückschläge vor Augen zu führen. Und ich würde mich freuen, wenn sich hin und wieder jemand findet, der meine Beiträge kommentiert. (Wer sich allerdings lustig über mich macht, oder mich beschimpft, der wird kommentarlos gelöscht, das habe ich alles live sobald ich auf die Straße gehe.)

Ich gehe es also wirklich an. Ich nehme mein Leben in die Hand und werde es verändern. JETZT!

5 vor 12 ?

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